Der Umstieg: Von Eriba zu was Größerem
Es ist wie es ist – es wird wohl mal Zeit, meinen Wagen Andeutungen etwas mehr Kontext zu verleihen. Die Eriba ist zu klein geworden. Damals sollte sie noch als Wohnzimmer für den zu kleinen VW T3 V6 dienen, wurde sie doch recht schnell zum einzigen Wohnzeug.
Hier die Eckdaten des neuen Übergangswohnzeugs:
- Aufbaulänge: 370 cm → 490 cm
- Aufbaubreite: 200 cm → 210 cm
- Aufbauhöhe: 185 cm (Aufstelldach) → 210 cm
- Betten: 1× 190×190 cm → 4 Betten (2× ca. 210×70 cm + 1× 210×140 cm, ein 5. Bett wäre sogar noch möglich)
- Nasszelle: jetzt vorhanden
- Wände: gerade (keine Schrägen mehr)
Wie zu Anfang geschrieben: Grundsätzlich geht es hier um die Erprobung des Grundrisses. In Zukunft werden hier wohl nur Renovierungsmaßnahmen und vielleicht auch ein paar technische Umsetzungen präsentiert – leider kein "fancy-shit".
Grundriss & Pläne

Das ist der aktuelle Grundriss. Er bietet schon recht viel Platz. Ich hätte gerne 80 cm mehr Aufbaulänge, aber man kann nicht alles haben.

Das wäre mein Wunsch – aber gut, man kann nicht alles haben.
Was steht an?
Farbe ins Spiel bringen – Diese raucherweiß-graue Musterung ist farblich ein Desaster und sorgt für Unwohlsein.
Vordere Sitzgruppe → Festbett – Die Sitzgruppe in der Front soll zu einem echten Festbett umgebaut werden. Darunter Stauraum für sperrige, aber leichte Sachen (Tisch, Stühle). Von innen soll es Zugriff geben, vermutlich über eine Schublade (Muffelwäsche oder sowas). Auf der Fahrerseite soll eine große Klappe montiert werden. Ggf. kommt auf der Beifahrerseite noch eine kleine Klappe dazu – muss mit dem Zelt geprüft werden.
Hintere Sitzgruppe → zwei Betten – Die Sitzgruppe und das wegklappbare Etagenbett sollen zu zwei vollwertigen Betten umgebaut werden. Darunter entsteht Stauraum. Auf der Fahrerseite hinten auch eine Klappe (abgeschottet von innen). Gegenüber liegt eine Wand – da weiß ich noch nicht, was mit dem Raum unter dem Bett sinnvoll ist. Evtl. kommt da der Wassertank hin (aktuell ein herausnehmbares Exemplar in der mittleren Sitzgruppe). In der Mitte hinten wird eine Schublade für Spielzeug entstehen.
Ausziehbarer Tisch – Die Sitzgruppe und der Tisch sollen eine ausziehbare Verlängerung bekommen, wenn nötig. Die Umsetzung ist noch unklar, hat aber keine Prio.
Elektrik – Es fehlt mindestens eine Außensteckdose. Im Wohnwagen muss eine Akku-Technik verbaut werden (aktuell gar nichts drin). Ich werde bei 230 V bleiben. Ggf. kommen 2–3 leichte PV-Module aufs Dach (+30 kg für 400 W sind leider sehr viel – ich muss mit dem Gewicht haushalten).
Beleuchtung – Die alten Lampen müssen raus – diese hässlichen 90er-Billigmodelle.
Markise – Von Gode_RE hab ich noch eine Markise liegen, weiß aber nicht, ob sie an den Wohnwagen montiert wird.
Es gibt keinen Zeitrahmen. Ideal wäre, bevor das Fahrzeug auseinanderfällt.